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Der Dummschwätzer – Die Super-Komödie aus der Mottenkiste

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21/01/2013

Film, Review

Der DummschwätzerWer kennt ihn nicht: den urtümlichen Komiker Jim Carrey. Oft kopiert doch nie erreicht steht er für ein einzigartiges Comedy-Format auf Kino-Niveau. „Der Ja-Sager“, „Bruce Allmächtig“ und „Ace Ventura“ gehören zu seinen bekanntesten Filmen. Den “Dummschwätzer” sollten eingefleischte Carrey-Fans jedoch unter keinen Umständen verpassen. Die Story – zwar flach wie gewöhnlich – zeigt einen Jim Carrey in Höchstform, eben so, wie wir ihn kennen und lieben. Fletcher Reed, gespielt von Carrey, lebt in Scheidung und hat so seine Probleme, das Berufliche mit dem Privaten zu kombinieren. Sein Sohn Max, der sich vernachlässigt fühlt, wünscht sich, dass sein Vater doch mal einen Tag nicht mehr lügen könne, um sich so vor seinen Vaterverpflichtungen zu drücken. Wie soll es auch anders sein: Prompt geht der Wunsch in Erfüllung und Fletcher kann nicht mehr lügen. Das Problem: Er ist Anwalt. Der neue Zustand bringt ihn ganz schön ins Schwitzen und wenig Sympathien bei seiner Mandantin. Der Film wird abgerundet durch die Familienstory zwischen Vater, Mutter, Kind und neuem Lebensgefährte der Mutter. Auch ein Happy End hat der Film zu bieten – dies ist jedoch nach der Strapaze der Lachmuskeln gar nicht mehr nötig.

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